Ruderbundesliga Aktuell

Bremen erleben!-Achter in Leipzig
13.08.2015
Beim vierten Renntag der Prodyna Ruder-Bundesliga geht es am kommenden Wochenende auf dem Elsterflutbett in Leipzig wieder um die Punkte. Der Bremen erleben!-Achter geht nach dem starken zweiten Platz des vergangenen Renntags in Münster erneut annähernd in Bestbesetzung an den Start.
Nach dem in Münster erstmals die magische Grenze der 50 Schläge pro Minute geknackt werden konnte, wurde in den letzten Wochen der Trainingsschwerpunkt darauf gelegt, diese Marke auch konstant über den gesamten Renntag brechen zu können. Mit breiter Brust durch die Erfahrung des Erfolgs von Münster und weitere gute Schritte vorwärts im Training ist damit das Ziel für die Sportler des Bremer Sport-Clubs und des Bremer Rudervereins von 1882 klar formuliert: Es gilt den Erfolg der letzten Regatta zu wiederholen und in Leipzig erneut aufs Treppchen zu fahren.
Gelingt dies, kann man sich nach dem etwas holprigen Angang zu Beginn der Saison auf einen Podestplatz im Gesamtklassement vorschieben und hätte die perfekte Ausgangsposition für die letzte Station in Hamburg im September.
Der Bremen erleben!-Achter dankt seinen Sponsoren für ihre Unterstützung: Max Müller GmBH & Co.KG, dem Bremer Lernkontor und dem Kleidungsausstatter BodyMIND.

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Bundesliga Aktuell
16.09.2016
Saisonfinale in Berlin
Am kommenden Samstag springen die Ampeln der Ruder Bundesliga ein letztes Mal auf Grün. Beim Saison Finale an der East Side Gallery in Berlin will das Team des Bremen erleben!-Achters den starken Auftritt aus Leipzig bestätigen. „Wir sind mit dem Ergebnis aus Leipzig zufrieden aber mit etwas mehr Glück können wir auch noch weiter vorne mitfahren“, stellt Kapitän Jens Große klar und ergänzt, dass die Mannschaft das Potenzial habe.
07.09.2016
Phönix aus der Asche
Nach dem 14. Platz beim vergangenen Renntag in Hamburg war das Ziel der Mannschaft des Bremen erleben!-Achters beim vierten RBL-Renntag auf dem Leipziger Elsterflutbett klar: Wiedergutmachung! Der zuletzt stark geschwächte Kader konnte nun wieder auf sechs seiner Sportler, die in Hamburg wegen der Teilnahme an den europäischen Studentenmeisterschaft verhindert waren, zurückgreifen.